Inspiration

BRABUS P 900 Rocket Edition: 900 PS, 280 km/h und Pickup-Umbau für den AMG G 63

Auf Basis des aktuellen Mercedes-AMG G 63 der Modellreihe W 465 fügt die Coachbuilding-Division von BRABUS der Masterpiece Supercar-Palette der deutschen Luxusmarke nun ein weiteres Highlight hinzu. Der neue BRABUS P 900 ROCKET EDITION besticht nicht nur durch sein Pickup-Design mit einem speziell für diese Offroad-Ikone konstruierten Heckmodul mit Ladefläche. Mit 900 Pferdestärken und einem maximalen Drehmoment von 1250 Nm geht der BRABUS P 900 ROCKET EDITION in die nächste Runde. Die neue Generation gehört zu den leistungsstärksten High Performance Pickups der Welt und ist auf nur zehn Fahrzeuge limitiert.

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Leica und Formula 1 starten Partnerschaft mit exklusiver Q3 43 Sonderedition aus Carbon

Die beiden Traditionsmarken Leica Camera und Formula 1® geben ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer Lizenzpartnerschaft bekannt und präsentieren die Kamera-Sonderedition Leica Q3 43 Formula 1®. Beide Marken eint eine lange Tradition der Innovation. Aus diesem Antrieb ist nun eine Kamera entstanden, die herausragend authentische Fotografie ermöglicht und die Faszination des Motorsports in handgefertigtes Design übersetzt. Dafür sorgen ein Wireless Charging Handgriff mit Carbonschale, der Soft Release Button mit Carbon-Inlay und rotem Rand, die dazu passende Daumenstütze, ein griffiger Microvelours-Bezug nach dem Vorbild eines Rennlenkrads, das F1® Logo auf Deckkappe und Objektivdeckel sowie der zum Set gehörige Rope Strap, der die Fasern der Carbonkomponenten aufgreift und die Logos beider Marken gemeinsam trägt.

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Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955: Artcurial versteigert Klassiker

Sammlung Guido Hommel – Ein Leben im Zeichen des Automobils. Am 24. und 25. Oktober öffnet Artcurial Motorcars im Vorfeld seiner Auktion „Automobiles sur les Champs“ die Türen. Dies bietet Gelegenheit, eine breite Auswahl an Fahrzeugmodellen zu entdecken, darunter diesen aussergewöhnlichen Mercedes-Benz 300 SL Gullwing von 1955 aus der Sammlung Guido Hommel. Von den rund 1’400 produzierten Mercedes-Benz 300 SL Gullwing verfügen nur wenige über eine Geschichte, die sich für jede Phase ihres Fahrzeuglebens so präzise nachvollziehen lässt. Genau diese Fülle an Dokumenten überzeugte Guido Hommel nach eingehenden Recherchen davon, das Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 5500620 im Jahr 1999 bei Mercedes-Benz Classic in Fellbach zu erwerben.

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Historischer Motorsport: Renntechnik, Originalität und lebendiges Erbe

Historischer Motorsport bringt Rennwagen vergangener Epochen zurück auf jene Strecken, für die sie einst konstruiert wurden. Dabei geht es um weit mehr als nostalgische Formen, Motorenklang und berühmte Marken. Fahrzeuge müssen ihrer zeitgenössischen technischen Ausführung entsprechen, zuverlässig vorbereitet und mit angemessener Sicherheitsausrüstung bewegt werden – schnell genug, um ihren Charakter erlebbar zu machen, aber mit Respekt vor unwiederbringlicher Substanz. Das Spektrum reicht von Vorkriegsrennwagen über klassische GT- und Tourenwagen bis zu Formelautos, Sportprototypen und Rallyefahrzeugen jüngerer Jahrzehnte. Originale Wettbewerbsfahrzeuge treten neben sorgfältig aufgebauten Fahrzeugen an, die einer historischen Spezifikation entsprechen. Reglemente, technische Pässe und belegbare Fahrzeuggeschichten schaffen dabei die Grundlage für faire Klasseneinteilungen und eine nachvollziehbare Authentizität.

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Karting verstehen: Technik, Fahrkunst und der Einstieg in den Rennsport

Karting bringt die Grundlagen des Motorsports auf engem Raum zusammen: Bremsen, Lenken, Beschleunigen und Zweikämpfe. Hinter den kleinen Fahrzeugen steckt eine anspruchsvolle Disziplin, in der saubere Bewegungen, technische Abstimmung und konstante Rundenzeiten entscheidend sind. Der Einstieg kann mit einer Mietkartfahrt beginnen und bis zum internationalen Wettbewerb führen. Dazwischen liegen unterschiedliche Fahrzeuge, Klassen und Organisationsformen. Dieser Einführungsartikel erklärt ihre Zusammenhänge, die wichtigsten Fahrprinzipien und den Weg in den Schweizer Kartsport. Angaben zu Reglementen beziehen sich auf den Stand Oktober 2026.

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Nachwuchs im Autosport: Einstieg, Ausbildung und Wege in den Rennsport

Nachwuchs im Autosport beginnt mit Begeisterung, entwickelt sich aber durch systematisches Lernen. Junge Fahrer müssen Fahrzeuge beherrschen, Regeln verstehen, mit anderen zusammenarbeiten und unter Druck Entscheidungen treffen. Ob daraus engagierter Breitensport oder eine berufliche Rennkarriere entsteht, hängt neben dem Talent auch von Betreuung, Finanzierung und passenden Entwicklungsschritten ab. Karting ist ein verbreiteter Einstieg, doch Nachwuchsförderung reicht weit über die Suche nach künftigen Formel-1-Piloten hinaus. Rundstrecke, Rallye, Slalom und Langstrecke verlangen unterschiedliche Fähigkeiten und eröffnen verschiedene Laufbahnen. Für Schweizer Nachwuchstalente kommt hinzu, dass Lizenzierung, Ausbildung und internationale Rennprogramme früh aufeinander abgestimmt werden müssen.

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Rundstreckensport verstehen: Linienwahl, Rennen und Technik

Rundstreckensport ist weit mehr als das möglichst schnelle Fahren auf einem geschlossenen Kurs. Fahrer müssen Bremspunkte, Kurvenradien, Reifen, Fahrzeugbalance und Gegner gleichzeitig beherrschen, während Teams Daten auswerten und ihre Strategie fortlaufend anpassen. Erst das Zusammenspiel aus Präzision, Technik, Regelkenntnis und kontrollierter Risikobereitschaft macht aus schnellen Runden einen vollständigen Wettbewerb. Vom seriennahen Markenpokal bis zum Prototypenrennen unterscheiden sich Leistung, Kosten und technische Freiheit erheblich. Der grundlegende Ablauf bleibt dennoch vergleichbar: Nach Trainings und Qualifying folgt ein Rennen, in dem Start, Zweikämpfe, Reifenmanagement und mögliche Boxenstopps über das Ergebnis entscheiden. Für Schweizer Aktive spielt zudem die besondere Entwicklung des nationalen Rundstreckensports eine Rolle, denn viele Trainings und Rennen finden weiterhin auf Kursen im europäischen Ausland statt.

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Rallye verstehen: Prüfungen, Aufschrieb, Technik und der Kampf um Sekunden

Rallyesport verbindet hohe Geschwindigkeit mit einer besonderen Form der Zusammenarbeit. Fahrer und Beifahrer bewegen ein Wettbewerbsfahrzeug über abgesperrte Strassen, deren Kurven, Kuppen und wechselnde Oberflächen ständig neue Entscheidungen verlangen. Gewonnen wird durch die kleinste Gesamtzeit aus den Wertungsprüfungen und allfälligen Zeitstrafen. Entscheidend sind deshalb Präzision, Vorbereitung, technische Zuverlässigkeit und ein gemeinsamer Rhythmus im Cockpit. Zwischen den schnellen Prüfungen liegen Verbindungsetappen, Zeitkontrollen und begrenzte Servicephasen. Eine Rallye ist damit ein Wettbewerb über einen ganzen Veranstaltungsablauf, dessen Anforderungen weit über die sichtbaren Drifts hinausreichen. Die Grundlagen reichen von der Streckenbesichtigung und dem Aufschrieb bis zur Reifenwahl, zur Fahrzeugabstimmung und zur Sicherheit entlang der Strecke.

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Bergrennen erklärt: Strecke, Fahrzeugtechnik und Sicherheit

Bergrennen verdichten den Automobilsport auf eine einzige Aufgabe: Eine abgesperrte Bergstrasse soll vom stehenden Start bis ins Ziel möglichst schnell bewältigt werden. Gegner fahren dabei nicht Rad an Rad, sondern nacheinander gegen die Uhr. Kurvenfolge, Steigung, Fahrbahnbreite, Belag und Wetter machen jede Strecke zu einer eigenen technischen Prüfung, bei der Präzision mehr zählt als spektakuläre Überholmanöver. Die scheinbar einfache Grundidee verlangt ein komplexes Zusammenspiel aus Streckenkenntnis, Fahrzeugabstimmung, Reifenmanagement und mentaler Vorbereitung. Weil öffentliche Strassen kaum Auslaufzonen besitzen und Fehler nur begrenzt aufgefangen werden können, prägt Sicherheit jede organisatorische und sportliche Entscheidung. Die Schweizer Bergrennszene verbindet diese Anforderungen mit einer langen Tradition, vielfältigen Fahrzeugklassen und Veranstaltungen, die moderne Rennwagen ebenso einbeziehen wie historische Wettbewerbsfahrzeuge.

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